Versand
Das Paket geht raus
Zwischen fertiger Rechnung und abgeholtem Paket liegen in vielen Betrieben zwei fremde Portale und eine Adresse, die noch einmal abgetippt wird. Genau dort entstehen die Fehler, die später als Rückläufer wiederkommen. In der IPV-Wawi hängt der Versand am Beleg.
Etikett von DHL oder JUMiNGO
Das Versandetikett entsteht aus dem Beleg – Empfänger, Gewicht und Maße stehen bereits fest. Kein Wechsel ins Portal des Dienstleisters, kein Abtippen, keine zweite Anmeldung. Die Zugangsdaten hinterlegen Sie einmal; wer versendet, braucht sie nicht zu kennen.
Paketgröße vorgeschlagen
Aus Gewicht und Maßen der Artikel schlägt die Wawi die passende Paketgröße vor und rechnet die Versandkosten dazu. Die Größen pflegen Sie selbst – vom Warenbrief bis zum Sperrgutkarton. Wer regelmäßig dieselben Sendungen packt, bekommt beim zweiten Mal denselben Vorschlag.
Sendungsnummer geht zurück
Die Sendungsnummer landet am Beleg und geht von dort an Shop und Marktplatz. Der Kunde sieht sie in seinem Konto, ohne dass jemand sie kopiert. Bei eBay wird die Sendung zugleich als versandt gemeldet – ein Schritt, der sonst gern liegen bleibt und Bewertungen kostet.
Versandkosten nach Klassen
Jeder Artikel bekommt eine Versandklasse – Standard, klein und leicht, Sperrgut, Gefahrgut, Selbstabholer –, dazu eine Matrix nach Land und Gewicht. Der Shop rechnet damit dieselben Kosten wie die Wawi. Zwei Systeme, ein Ergebnis: Der Kunde zahlt, was der Versand kostet.
Kommissionieren mit Liste
Für den Warenausgang entstehen Picklisten aus den offenen Aufträgen – sortiert nach Lagerplatz, damit der Weg durch das Lager stimmt und niemand zweimal durch dieselbe Gasse läuft. Was gepickt ist, wird gebucht; was fehlt, bleibt sichtbar.
Rücksendungen mit Etikett
Meldet ein Kunde eine Rücksendung, erzeugt die Wawi das Rücksendeetikett und schickt es zu. Die Ware kommt mit einem Vorgang zurück, nicht als Rätsel im Wareneingang: Wer sie annimmt, sieht sofort, worum es geht, welcher Beleg dazugehört und was mit der Ware geschehen soll.
