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Shop

Ihr Shop wird mitversorgt

Wer Shop und Warenwirtschaft getrennt pflegt, pflegt alles doppelt – und erklärt Kunden hinterher, warum ein Artikel bestellbar war, den es nicht mehr gibt. In der IPV-Wawi führt die Wawi, der Shop folgt.

Artikel und Kategorien übertragen

Sie entscheiden je Artikel, ob er in den Shop soll. Bilder, Texte, Kategorien, Varianten, Attribute und die Compliance-Angaben gehen mit. Nichts geht ungefragt hinaus: Ein Artikel erscheint erst, wenn er ausdrücklich dafür freigegeben ist – auch dann nicht, wenn er nur einer Kategorie zugeordnet wurde.

Bestand bleibt gleich

Wird im Lager gebucht, ändert sich der Bestand im Shop. Ohne nächtlichen Abgleich, ohne dass jemand Zahlen überträgt. Wird ein Artikel aus dem Shop genommen, verschwindet er dort wirklich – er bleibt nicht als Entwurf zurück, den Suchmaschinen weiter anzeigen.

Preise zentral pflegen

Ein Preis in der Wawi, und alle angeschlossenen Shops führen ihn – auch Staffelpreise und Aktionen. Ob der Shop mit Netto- oder Bruttopreisen arbeitet, stellen Sie je Shop ein; die Wawi rechnet um, statt zwei Preislisten zu verlangen.

Bestellungen kommen herein

Bestellungen aus Shop und Marktplatz landen als Auftrag in der Wawi, mit Kunde, Positionen, Zahlungsart und Lieferadresse. Neue Kunden werden als Organisation angelegt, bekannte erkannt. Ab da ist es ein Vorgang wie jeder andere: kommissionieren, versenden, abrechnen.

Mehr als ein Kanal

WooCommerce und eBay nebeneinander, mehrere Shops parallel – je Kanal steuern Sie, welche Artikel dort erscheinen und mit welchen Preisen. Ein Sortiment kann in einem Shop sichtbar und im anderen ausgeblendet sein, ohne dass Sie es doppelt pflegen.

Der Shop bleibt in Ihrer Hand

Rechtsseiten, Kontentseiten, Menüs, Fußbereiche und Shop-Grundeinstellungen pflegen Sie aus der Wawi heraus – in mehreren Sprachen, für mehrere Shops. Sie brauchen dafür keine WordPress-Anmeldung und keine Kenntnisse über dessen Oberfläche.

Was im Hintergrund läuft

Übertragungen laufen in einer Warteschlange, nicht beim Klicken. Sie sehen, was ansteht, was erledigt ist und was fehlgeschlagen ist – mit Grund. Nichts verschwindet stillschweigend, und nichts blockiert die Oberfläche, während im Hintergrund tausend Artikel wandern.

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