🇩🇪DE🇧🇬BG🇬🇧EN

IPV-Projekt

Adressen, Aufgaben, Termine und Ablage – in einer Oberfläche

Die Arbeit um die Arbeit herum, an einem Ort

Wer, was, bis wann – und womit. IPV-Projekt führt Adressen und Ansprechpartner, Aufgaben und Vorhaben, Termine und die gemeinsame Ablage zusammen. Durch Module jederzeit erweiterbar.

Eine Person, eine Organisation – dazwischen die Rolle

Wer bei zehn Firmen eine Funktion hat, wird einmal gepflegt, nicht zehnmal. Dienstliches hängt an der Rolle, Privates an der Person. Verlässt jemand das Haus, erlischt die dienstliche Adresse – seine private bleibt.

Kategorien mit Mehrfachzuordnung: eine Niederlassung steht gleichzeitig unter A-Kunden, Region Süd und Branche Metall.
Mutter, Tochter, Niederlassung – die Struktur des Hauses ersetzt die Kategorien nicht, sie steht daneben.
Standorte und Anschriften, Kontoverbindung, Ansprechpartner mit ihren Rollen, interne Notiz und die Kommunikationshistorie.
Ein Haken stoppt den Werbeversand an diese Organisation. Belege gehen weiter hinaus – dafür braucht niemand eine zweite Liste.
Signatur oder Briefkopf einfügen: Name, Anschrift, Telefon und E-Mail werden erkannt und in die Felder verteilt.
Eine Person, eine Organisation – dazwischen die Rolle

Die Aufgabe genügt – das Vorhaben kommt, wenn es größer wird

Wer fragt „was ist heute zu tun", öffnet seine Liste und hakt ab. Wird daraus ein Projekt, legt sich das Vorhaben als Klammer darüber, mit Meilensteinen und Zeitstrahl. Niemand muss das vorher entscheiden.

Liste zum Filtern, Tafel zum Ziehen, Zeitstrahl mit Abhängigkeiten, Vorhaben als Klammer darüber.
Solange Teilschritte da sind, zählt deren Verhältnis. Eine Prozentzahl, die jemand einträgt, ist nach zwei Wochen falsch.
Ein kompletter Ablauf mit Schritten, Zuständigkeiten und Abhängigkeiten. Termine stehen relativ – „Tag +5, drei Tage" – und werden erst beim Anlegen zu echten Daten.
Ein leeres Modul erklärt sich nicht. Ein Klick legt ein vollständiges Beispiel an; entfernt wird ausschließlich dieses – echte Aufgaben können nie mitgehen.
Zuständiger und Beteiligte, Rückmeldungen im Verlauf, Anhänge am Vorgang. Listen und Vorhaben lassen sich drucken.
Die Aufgabe genügt – das Vorhaben kommt, wenn es größer wird

Termine, die auch auf dem Handy stehen

Monat, Woche, Tag und Liste – dazu der Weg nach außen: eine Abo-Adresse für Handy, Outlook und Thunderbird, und der Weg herein über eine eingelesene Datei.

Täglich bis jährlich, mit Wochentagen und Ende nach Anzahl oder Datum. Ein einzelner Termin der Reihe bleibt verschiebbar, ohne dass die übrigen davon wissen.
Je Benutzer eine Adresse, die Handy und Outlook abonnieren. Sie liefert genau die Termine, die er auch in der Suite sieht – nur lesend.
Eine .ics-Datei aus Thunderbird oder Outlook wird zum Termin, Wiederholungen inklusive.
Eine Besprechung hat selten nur einen Gast – Organisationen und Personen aus verschiedenen Häusern stehen nebeneinander am selben Termin.
Deutschland je Bundesland, Bulgarien und die Niederlande; fällt ein Feiertag aufs Wochenende, erscheint der Ersatztag. Geburtstage nur mit Einverständnis – ein Haken neben dem Datum.
Termine, die auch auf dem Handy stehen

Die Ablage, die niemandem gehört

Verzeichnisse anlegen, Dateien hochladen, ansehen, verschieben und wiederfinden – für alle, die Zugriff haben, an derselben Stelle.

Verzeichnisse frei anlegen und umbenennen, Dateien darin verschieben – keine vorgegebene Struktur, in die sich niemand fügen will.
Die Suche geht über den Bestand, nicht nur über den geöffneten Ordner.
Kommen später Belege dazu, erscheinen deren Verzeichnisse von selbst. Ohne belegführenden Bereich steht kein Reiter da, hinter dem nie etwas entsteht.
Die Ablage, die niemandem gehört

Ein Gespräch, kein Postfach

Eine kurze Frage an einen Kollegen braucht keinen Betreff und keinen Eingangskorb. Das Fenster geht über der laufenden Arbeit auf – links die Personen, rechts der Verlauf, unten das Eingabefeld.

Das Fenster legt sich über die Seite, auf der Sie gerade sind – danach geht es dort weiter, wo Sie waren.
Wer angeschrieben wird, sieht es am Zähler im Symbol, ohne die Seite neu zu laden.
Was älter wird, wandert ins Archiv und ist dort nachlesbar.
Ein Gespräch, kein Postfach

Sehen, was der Mitarbeiter sieht

„Das sehe ich nicht" ist kein Streitfall mehr: Sie öffnen die Suite mit den Rechten dieses Mitarbeiters und sehen genau dessen Menü – oder schauen live bei ihm mit.

Benutzer wählen, Knopf drücken – zwei Klicks statt fünf, und Sie sehen dieselbe Oberfläche wie er.
Die Seite des Mitarbeiters live mitverfolgen, während er sie bedient.
Administratoren stehen bewusst nicht zur Auswahl – sonst ließe sich über eine fremde Kennung Vollzugriff holen.
Sehen, was der Mitarbeiter sieht

Daten hinein, Daten hinaus – und eine Sicherung

Ein eigenes Programm neben der Suite: Listen als Datei ausgeben, Listen einlesen, und die ganze Installation sichern – alles aus der Oberfläche, ohne Zugang zum Server.

Organisationen, Personen und Aufgaben: Felder auswählen, filtern, als Datei ausgeben – und ebenso wieder einlesen.
Die Feldauswahl wird als Vorlage gespeichert. Jeder Lauf steht mit Datum, Benutzer, Anzahl und Ergebnis im Verlauf.
Datenbank und Dokumentenverzeichnis auf Knopfdruck, mit Liste der vorhandenen Sicherungen zum Herunterladen.
Kommt die Warenwirtschaft dazu, stehen Artikel, Lagerplätze und Lagerstruktur als weitere Datenarten bereit.
Daten hinein, Daten hinaus – und eine Sicherung